Description
Am Ufer des Sambesi gelegen, bietet das Baines’ River Camp einen stilvollen Ausgangspunkt, um eines der ursprünglichsten und am wenigsten besuchten Wildnisgebiete Sambias zu entdecken. Gegründet von Tim Featherby und benannt nach dem viktorianischen Maler und Entdecker Thomas Baines, verbindet das Camp klassischen Safari-Charme mit der unberührten Schönheit des Lower Zambezi, wo der Fluss den Rhythmus jedes Tages bestimmt.
Der Lower Zambezi
Das Camp liegt flussaufwärts des Lower-Zambezi-Nationalparks innerhalb der Game-Management-Area und direkt gegenüber dem Mana-Pools-Nationalpark in Simbabwe. Dieser Abschnitt des Sambesi ist deutlich ruhiger als viele andere Safariregionen Sambias. Elefanten ziehen frei zwischen den Inseln und den Überschwemmungsebenen umher, Flusspferde bevölkern die Seitenarme, und der markante Steilhang im Hintergrund verleiht der Landschaft eine beeindruckende Kulisse. Kaum ein anderer Ort bietet die Möglichkeit, Pirschfahrten am Morgen, Aktivitäten auf dem Wasser am Nachmittag und geführte Buschwanderungen durch die Winterdornwälder an einem einzigen Tag zu erleben.
Unterkunft und Ambiente
Die klimatisierten Suiten mit Blick auf den Sambesi verfügen jeweils über ein eigenes Bad, eine Außendusche, eine private Veranda, eine Minibar, einen Safe sowie kostenfreies WLAN. Die Einrichtung greift den zeitlosen Stil klassischer Safaricamps auf und bietet wahlweise Kingsize- oder Einzelbetten mit hochwertiger Baumwollbettwäsche. Für Familien steht eine Familiensuite zur Verfügung. Zu den Gemeinschaftsbereichen gehören eine Bar, ein Restaurant, ein Swimmingpool sowie eine offene Aussichtsplattform, auf der Gäste den Tag entspannt ausklingen lassen können.
Safari-Aktivitäten
Pirschfahrten finden in offenen Safarifahrzeugen statt und umfassen sowohl Tages- als auch Nachtfahrten. Zu den Raubtieren der Region zählen Löwen, Leoparden und Afrikanische Wildhunde. Das besondere Highlight des Camps ist jedoch der Sambesi selbst. Kanusafaris ermöglichen lautlose Begegnungen mit Elefanten und Flusspferden auf Augenhöhe, während Bootsfahrten besonders in den Nachmittagsstunden wunderschöne Lichtstimmungen bieten. Der Sambesi zählt zudem zu den besten Revieren Afrikas für Tigerfisch-Angeln, das nach dem Prinzip „Catch and Release“ durchgeführt wird. Geführte Buschwanderungen eröffnen spannende Einblicke in die kleinen Details der Natur, und Vogelliebhaber finden entlang der Flusswälder hervorragende Bedingungen zur Vogelbeobachtung.
Beste Reisezeit
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die besten Voraussetzungen für Tierbeobachtungen, da sich das Wild zunehmend am Fluss konzentriert. Von Juni bis August sind die Temperaturen angenehm kühl, während September und Oktober heißer werden und die Tierbeobachtungen besonders intensiv sind. Gleichzeitig erreicht das Tigerfisch-Angeln in dieser Zeit seinen Höhepunkt. Die grüne Jahreszeit bringt üppige Landschaften, eindrucksvolle Wolkenformationen und ausgezeichnete Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, insbesondere ab November, wenn zahlreiche Zugvögel eintreffen.
Anreise
Das Baines’ River Camp ist über die Royal Airstrip oder die Jeki Airstrip erreichbar. Der Transfer vom Flugplatz zum Camp ist inklusive. Charterflüge ab Lusaka benötigen rund 30 Minuten, wodurch sich der Lower Zambezi ideal mit dem South Luangwa Nationalpark oder den Victoriafällen kombinieren lässt.
Kombinieren Sie Ihre Safari
Das Baines’ River Camp ist Bestandteil mehrerer unserer Sambia-Safari-Reisen und lässt sich hervorragend mit dem South-Luangwa-Nationalpark kombinieren, um sowohl Fluss- als auch Walking-Safaris zu erleben. Ebenso bietet sich eine Kombination mit den Victoriafällen für eine abwechslungsreiche Reise durch das südliche Afrika an. Gerne unterstützen wir Sie dabei, das Camp in eine individuelle Rundreise zu integrieren.