Kreditkarten
Kreditkarten wie Visa und MasterCard werden in den meisten Regionen sowie in größeren Hotels und Lodges weitgehend akzeptiert.
Krankenhäuser und Apotheken
In den größeren Städten des südlichen Afrikas gibt es Apotheken und Krankenhäuser. Dennoch sollten Sie stets ausreichend Medikamente mitführen, da bestimmte Medikamente möglicherweise nicht vor Ort erhältlich sind.
Telefon und Erreichbarkeit
In den meisten Gegenden ist internationales Telefonieren möglich. Bitte beachten Sie jedoch, dass kleinere, abgelegene Regionen unter Umständen keine internationalen Telefonverbindungen haben und Anrufe ins Ausland sehr teuer sein können. In Städten und bebauten Gegenden gibt es in der Regel Mobilfunkempfang.
Pässe, Dokumente und Wertsachen
Tragen Sie Ihren Reisepass, wichtige Dokumente und Wertsachen immer bei sich. Wir empfehlen, Kopien Ihrer Reisedokumente anzufertigen und separat aufzubewahren. Lassen Sie Wertsachen niemals unbeaufsichtigt. Bedenken Sie: Sie sind auf Safari – teurer Schmuck ist nicht notwendig.
Sicherheit
Wie überall auf der Welt kann es auch in Afrika unsichere Gegenden geben. Seien Sie stets vorsichtig, vermeiden Sie es, nachts allein unterwegs zu sein, und meiden Sie heruntergekommene Stadtteile.
Gepäck und Packtipps
Informieren Sie sich über die Gepäckbestimmungen für Flugreisen und Safarifahrzeuge – diese können unterschiedlich sein. Wir empfehlen weiche Reisetaschen statt harter Koffer, da diese besser in die Safari-Fahrzeuge passen. Die Freigepäckgrenze beträgt bei den meisten Fluggesellschaften 20 kg, bei unseren Safaris 15 kg pro Person. Gepäckanhänger nicht vergessen!
Medikamente im Handgepäck
Wichtige Medikamente (z. B. für Diabetes) sollten ins Handgepäck gepackt werden. Auch bei strengen Sicherheitsvorschriften erlauben Fluggesellschaften dies mit einem ärztlichen Attest.
Kleidung
Denken Sie an bequeme Kleidung und Schuhe – Sie sind auf Safari in der Wildnis. Packen Sie sowohl leichte Sommerkleidung als auch einen warmen Pullover, eine leichte Regenjacke und einen Hut ein.
Pünktlichkeit
Bitte erscheinen Sie pünktlich zu allen Aktivitäten und Fahrten. Verspätungen können dazu führen, dass Sie besondere Erlebnisse verpassen oder die Gruppe aufgehalten wird.
Klima und Sonne
Die afrikanische Sonne kann trotz milder Erscheinung sehr stark sein. Schützen Sie sich vor Sonnenbrand und Hitzeschäden mit Sonnencreme, Hut und ausreichender Flüssigkeitszufuhr – anstelle eines Sonnenbrands für den „afrikanischen Teint“.
Trinkwasser
In Städten (vor allem in Südafrika) ist das Leitungswasser in der Regel trinkbar. Dennoch empfehlen wir zur Sicherheit die Nutzung von abgefülltem Wasser – vor allem in ländlichen Regionen. Leitungswasser kann zum Zähneputzen verwendet werden. Eis ist meist unbedenklich, doch Vorsicht ist besser.
Essen und Trinken
Afrika ist bekannt für frisches Obst und Gemüse – genießen Sie es, aber schälen Sie es vor dem Verzehr. Alkohol und Zigaretten sind in den meisten Regionen erhältlich, jedoch oft teuer. Auf unseren Safaris sind die meisten Mahlzeiten inklusive und werden vom Guide oder in der Lodge zubereitet.
Malariaprophylaxe
Viele Regionen Afrikas sind Malariagebiete. Wir empfehlen dringend, eine Malariaprophylaxe durchzuführen – genau nach ärztlicher Anweisung und ohne Unterbrechung! Sollten Sie nach der Reise grippeähnliche Symptome entwickeln, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
Strom und Elektrizität
Strom ist in den meisten Lodges und Hotels verfügbar. Wir empfehlen dennoch, eine Taschenlampe mitzubringen. Die Spannung beträgt in der Regel 220–240 Volt. Bitte bringen Sie bei Bedarf einen passenden Spannungswandler und Adapter mit – nicht alle Unterkünfte stellen diese zur Verfügung.
Fotografie
Es gibt viele fantastische Fotomotive auf Safari. Bitte fotografieren Sie Menschen nur mit deren Erlaubnis. Es ist strikt untersagt, Fotos von Militär, Polizei, Regierungsgebäuden, Präsidenten oder Flughäfen zu machen.
Tiere
Die Tiere, die Sie auf Safari sehen, sind wild. Nähern Sie sich ihnen niemals! Seien Sie stets aufmerksam und vorsichtig, wenn Sie sich zu Fuß bewegen – Tiere können sich auch in Camps frei bewegen.