Simbabwe-Safari

Reisepakete und Touren

Der Charme von Simbabwe erstreckt sich über das ganze Land – von der Vielfalt der Kulturen über die Tierwelt bis hin zu den Landschaften und Szenerien. Simbabwe bietet einen unwiderstehlichen Reiz für sowohl neue als auch erfahrene Safari-Enthusiasten. 

Die berühmten Nationalparks von Simbabwe wimmeln nur so von einer großen Vielfalt an Wildtieren, einschließlich der “Big Five”. Mit beeindruckenden Elefantenherden, die einen Platz auf allen “Best-of-Simbabwe”-Listen einnehmen, ist eine Safari in Simbabwe unvergleichlich.
Die Einbindung von Naturparadiesen wie dem Hwange-Nationalpark, dem Mana-Pools-Nationalpark sowie dem beeindruckenden Naturwunder der Viktoriafälle in Ihre Reiseroute macht einen Simbabwe-Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Reisende nach Simbabwe können auch die Matobo Hills besuchen, die Heimat einer der höchsten Konzentrationen von Felsmalereien im südlichen Afrika und ein Beweis dafür, dass das Gebiet seit über 500.000 Jahren besiedelt ist. Weitere historische Sehenswürdigkeiten umfassen das Grab des Ndebele-Königs Mzilikazi und das Grab von Cecil John Rhodes, einem britischen Bergbau-Magnaten, der Ende der 1890er Jahre Premierminister der Kapkolonie war. 

Beide Seiten der Viktoriafälle erleben 

Eingebettet zwischen dem Zambezi-Fluss im Norden und dem Limpopo-Fluss im Süden, ist die Entdeckung von Simbabwe per Wasser ein Muss. Und es gibt keinen besseren Ort dafür als die Viktoriafälle, mit Ausflügen wie Wildwasser-Rafting, Sundowner-Kreuzfahrten, Hubschrauberflügen, Bungee-Jumping und mehr. 

Besucher haben die einzigartige Gelegenheit, beide Seiten der Viktoriafälle zu sehen und die kontrastierenden Aussichtspunkte sowie die unterschiedlichen Landschaften, die jedes Land zu bieten hat, zu erleben. Ob man nun die schiere Kraft der Fälle aus der Perspektive von Simbabwe bestaunt oder die wilde Natur von Sambia genießt – die Erkundung beider Seiten der Viktoriafälle verspricht ein unvergessliches Abenteuer, das den facettenreichen Reiz dieses außergewöhnlichen Naturwunders offenbart. 

Pauschalreisen

Signature Journeys

Simbabwe

Die beste Reisezeit für Simbabwe hängt davon ab, was Sie erleben möchten. Für klassische Safaris gilt jedoch die Trockenzeit von Mai bis Oktober als ideal.

In diesen Monaten ist die Vegetation niedriger und viele Tiere sammeln sich an Flüssen und Wasserstellen, wodurch Wildtierbeobachtungen besonders gut möglich sind. Nationalparks wie der Hwange National Park oder der Mana Pools National Park bieten in dieser Zeit ausgezeichnete Safari-Erlebnisse.

Die Regenzeit von November bis April bringt dagegen grüne Landschaften und eine besonders schöne Atmosphäre für Fotografie und Vogelbeobachtung. Während dieser Monate führen die Victoria Falls meist besonders viel Wasser, vor allem zwischen Februar und Mai, wenn der Sambesi-Fluss seinen höchsten Wasserstand erreicht.

Simbabwe zählt zu den lohnendsten Safari-Destinationen Afrikas und verbindet unberührte Wildnis mit einer reichen kulturellen Geschichte. Zu den Höhepunkten gehören Pirschfahrten im Hwange-Nationalpark, Kanufahrten in Mana Pools sowie die Erkundung der antiken Ruinen von Great Zimbabwe.

Keine Reise ist vollständig ohne einen Besuch der Victoriafälle, einem der Sieben Naturwunder der Welt. Hier können Abenteuerlustige unter anderem Helikopterflüge, Wildwasser-Rafting oder Sonnenuntergangsfahrten auf dem Sambesi erleben.

Jenman African Safaris bietet fachkundig geführte Reisen, die die beeindruckende Tierwelt, die vielfältigen Landschaften und die lokale Kultur Simbabwes auf besondere Weise erlebbar machen.

In Simbabwe wird sowohl mit der lokalen Währung als auch mit US-Dollar bezahlt. Es wird empfohlen, kleine Stückelungen mitzuführen. Neben der simbabwischen Währung, dem Simbabwe-Dollar (ZiG bzw. ZWL), ist der US-Dollar weit verbreitet.
Auch Trinkgelder werden meist in US-Dollar akzeptiert. Achten Sie darauf, bei in Simbabwe-Dollar ausgezeichneten Preisen nicht mit einer ausländischen Kreditkarte zu zahlen, da der ungünstige Wechselkurs zu hohen Kosten führen kann. In den meisten Fällen können Anbieter jedoch den USD-Betrag zur Zahlung anbieten.

Geldautomaten geben in der Regel US-Dollar aus. Es ist möglichmit US-Dollar-Noten zu bezahlenjedoch kann es vorkommendass Sie Wechselgeld in Simbabwe-Dollar erhalten.

Bitte beachten Sie: Simbabwe-Dollar müssen vor der Abreise ausgegeben werden, da sie außerhalb des Landes in der Regel nicht umgetauscht werden können. 

Die Regenzeit in Simbabwe dauert von November bis März. Je weiter nördlich man sich befindet, desto früher setzen die Regenfälle ein und desto später enden sie. Die höher gelegenen östlichen Regionen erhalten in der Regel mehr Niederschlag als die tiefer gelegenen westlichen Gebiete.

Ab April und Mai ist der Großteil des Regens vorüber und die Landschaft zeigt sich üppig grün – beginnt jedoch langsam auszutrocknen. In den südlicheren und höher gelegenen Regionen sinken die Nachttemperaturen merklich.

In den Monaten Juni, Juli und August sind die Tage meist klar und angenehm warm, während die Nächte deutlich kühler werden. Für abendliche Aktivitäten im Freien sollte man auf jeden Fall wärmere Kleidung einpacken.

Diese Zeit markiert den Beginn der Hauptreisezeit, in der die Tierbeobachtungen stetig zunehmen – bei meist wolkenlosem Himmel. 

Im September und Oktober steigen die Temperaturen wieder stark an. In einigen Wildschutzgebieten können sie bis zu 45 °C erreichen. In dieser heißen Trockenzeit versammeln sich viele Tiere an den wenigen verbliebenen Wasserstellen – ideale Bedingungen für Safari-Erlebnisse. 

November ist wettertechnisch schwer vorherzusagen: Es kann entweder weiterhin heiß und trocken sein oder bereits erste Regenschauer mit sich bringen. 

 

Wenn Sie in Simbabwe unterwegs sind, gilt als wichtigste Regel: Tragen Sie tagsüber legere und bequeme Kleidung, da die Temperaturen sehr heiß werden können. Es ist ratsam, leichte, locker sitzende Kleidung wie Baumwolle oder Leinen zu tragen, da diese angenehm kühl ist und sich leicht waschen lässt.

Für den Abend empfiehlt es sich, wärmere Kleidung mitzunehmen, und Regenschutz für die Regenzeit ist ebenfalls sinnvoll. 

Ein Hut mit breiter Krempe und Sonnenbrille sind das ganze Jahr über eine gute Idee. Langärmlige Hemden und lange Hosen schützen zusätzlich vor der starken Sonneneinstrahlung. 

Leichte Schuhe sind empfehlenswert, besonders wenn Ihre Reiseroute viel Gehen beinhaltet. Auf Safari sollten Sie neutrale Farben tragen und geschlossene Schuhe wählen. 

 

Taxis sind in Simbabwe sicher und zuverlässig und können bequem über die Rezeption Ihres Hotels bestellt werden. In Städten operieren Taxis in der Regel innerhalb eines Radius von 40 Kilometern. Nach Einbruch der Dunkelheit wird grundsätzlich empfohlen, ein Taxi zu nehmen, anstatt zu Fuß zu gehen oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Große Fluggesellschaften fliegen die wichtigsten Flughäfen des Landes an: Victoria Falls, Harare und Bulawayo. Für viele Safari-Camps und abgelegene Attraktionen stehen Charterflüge zur Verfügung, die eine bequeme und schnelle Anreise ermöglichen.

Simbabwe verfügt – gemessen an afrikanischen Standards – über ein gutes Straßennetz, wobei man mit häufigen Schlaglöchern rechnen muss.

Wenn Sie Simbabwe mit einem Mietwagen auf eigene Faust erkunden möchteninformieren Sie sich unbedingt im Voraus über die aktuelle Kraftstoffversorgung. Bei längeren Strecken wird empfohlenzusätzliches Benzin in 5- oder 10-Liter-Metallkanistern mitzuführen, um auf mögliche Engpässe vorbereitet zu sein. In der Regel ist Kraftstoff verfügbaraber die Versorgung kann schwanken. 

 

Die traditionelle Küche Simbabwes basiert hauptsächlich auf Sadzaeinem dicken Brei aus Maismehl, der häufig mit einem schmackhaften Relish serviert wird – zum Beispiel mit Fleisch in Tomatensoße oder getrocknetem Fisch. In Safari-Camps kann auf Wunsch Sadza zubereitet werden, und in kleinen lokalen Restaurants ist es fast immer erhältlich.  

Camps, Hotels und Lodges, die internationale Gäste empfangen, bieten in der Regel eine Auswahl an internationaler Küche an. Selbst in abgelegenen Buschcamps ist die Qualität der Speisen in der Regel ausgezeichnet. 

Wenn Sie mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind und selbst kochen möchten, empfiehlt es sich, die nötigen Vorräte in größeren Städten zu kaufen. In Simbabwe gibt es mehrere südafrikanische Supermarktketten, die alle wichtigen Produkte führen. 

Das Leitungswasser in den großen Städten ist in der Regel aufbereitet und für Einheimische unbedenklich. Für internationale Reisende wird jedoch empfohlen, nur abgefülltes Wasser zu trinken. Dieses ist in Städten sowie in allen Camps, Lodges und Hotels erhältlich. 

Laut den aktuellen Reisehinweisen ist ein freiwilliges Trinkgeld von etwa 10 % in Restaurants, Hotels und Taxis üblich. In vielen Betrieben wird bereits automatisch eine Servicegebühr auf die Rechnung aufgeschlagen. Auf Safari ist es außerdem üblich, den Guides und dem Lodge-Personal ein Trinkgeld zu geben. 

Die Verfügbarkeit von Internet kann eingeschränkt sein, insbesondere außerhalb der urbaneren Städte. Die meisten Urlaubsunterkünfte bieten ihren Gästen Internet und/oder WLAN (kostenlos oder gegen Gebühr) an, jedoch kann es in abgelegenen Gebieten zu Unterbrechungen im Service kommen.

Die Stromversorgung in Simbabwe beträgt 220/240 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz. Es werden sowohl die Steckdosen Typ D als auch Typ G verwendet. Wenn der Stecker Ihres Geräts nicht mit der Form dieser Steckdosen übereinstimmtbenötigen Sie einen Reiseadapter, um es anzuschließenReiseadapter ändern lediglich die Form des Steckersdamit er in die entsprechende Steckdose passtReiseadapter ändern jedoch nicht die Spannungdaher wird der Strom, der durch den Adapter fließt, immer noch die gleiche Spannung von 220-240 Volt haben, die die Steckdose liefert. Wenn Sie Geräte verwenden möchten, die nicht mit der 220-240 Volt-Stromversorgung kompatibel sindbenötigen Sie einen Spannungswandler. 

Simbabwe gilt generell als ein sicheres Reiseziel für Touristen, insbesondere in den bekannten Safari-Gebieten und an beliebten Reisezielen. Nationalparks wie der Hwange National Park und der Mana Pools National Park sowie die Region rund um die Victoria Falls sind gut auf internationale Besucher eingestellt und gelten als sichere Reiseziele.

Wie in jedem Land empfiehlt es sich jedoch, grundlegende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. In größeren Städten wie Harare oder Bulawayo kann es gelegentlich zu Taschendiebstählen kommen, daher sollten Wertgegenstände nicht offen getragen und nachts möglichst nur offizielle Taxis genutzt werden.

In Safari-Gebieten ist die Sicherheit meist sehr hoch, da Lodges und Camps mit erfahrenen Guides und klaren Sicherheitsregeln arbeiten. Besucher sollten stets den Anweisungen der Guides folgen, besonders bei Aktivitäten wie Walking Safaris oder Bootsfahrten in Wildtiergebieten.

Insgesamt ist Simbabwe für Reisende, die sich an übliche Sicherheitsregeln halten und ihre Reise gut planen, ein sicheres und sehr lohnendes Safari-Ziel.

Für die Einreise nach Simbabwe benötigen viele Reisende ein Visum.

Für touristische Aufenthalte wird in der Regel ein Touristenvisum für bis zu 30 oder 90 Tage ausgestellt. Häufig kann dieses entweder vor der Reise online oder direkt bei der Einreise beantragt werden. Dafür wird normalerweise ein Reisepass mit mindestens sechs Monaten Restgültigkeit, ein Rück- oder Weiterreiseticket sowie gegebenenfalls ein Nachweis der Unterkunft benötigt.

Viele Reisende, die sowohl Victoria Falls in Simbabwe als auch die sambische Seite besuchen möchten, entscheiden sich für das KAZA Univisa, das Reisen zwischen Simbabwe und Sambia erleichtert.